RESPEKT – Bochumer Polizistin – RESPEKT

Manchmal dauert es etwas länger, bis die Leitmedien auf ein wichtiges Thema aufmerksam werden. In der November-Ausgabe 2013 der Gewerkschaftszeitung “Deutsche Polizei” erschien auf S. 2-3 ein Brandbrief einer Bochumer Polizistin (hier in voller Länge) zur Respektlosigkeit muslimischer Migranten gegenüber weiblichen Polizisten. Nachdem die WAZ vor ein paar Tagen das heikle Thema aufgriff (wir berichteten), ist es nun auch bis zur BILD vorgedrungen. Die schreibt:

Seit zehn Jahren arbeitet Tania K. (30) als Streifenpolizistin. Sie hält den Kopf für andere hin, schlichtet und hilft. Ihr Traumberuf, sagt sie. Doch seit Jahren sind es vor allem straffällige Migranten, die ihren Job zum Albtraum machen. Jetzt spricht die Beamtin Klartext. Zu BILD sagt sie: „Viele Migranten haben null Respekt vor allem vor Frauen in Uniform!“ Die Beamtin aus Bochum (NRW), deren Eltern selbst aus Griechenland stammen, hatte zuerst einen Leserbrief an das Mitgliedermagazin der Gewerkschaft der Polizei (Gdp) geschrieben. Der Notruf einer Polizistin, voller Frust und Enttäuschung!

Da sie Angst um ihre Familie hat, kürzt BILD ihren Nachnamen ab. Tania K. in ihrem Brief: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“ […]

Diese Zustände werden von der feigen Politik geduldet, und das Pack – auch das linke deutsche Pack – hat keinen Respekt vor männlichen Polizisten. Warum sollten ausgerechnet Mohammedaner Respekt vor Frauen haben?

Bild Berichtet so…

Bochum – Seit zehn Jahren arbeitet Tania K. (30) als Streifenpolizistin. Sie hält den Kopf für andere hin, schlichtet und hilft.

Ihr Traumberuf, sagt sie. Doch seit Jahren sind es vor allem straffällige Migranten, die ihren Job zum Albtraum machen.

Jetzt spricht die Beamtin Klartext. Zu BILD sagt sie: „Viele Migranten haben null Respekt vor allem vor Frauen in Uniform!“

Die Beamtin aus Bochum (NRW), deren Eltern selbst aus Griechenland stammen, hatte zuerst einen Leserbrief an das Mitgliedermagazin der Gewerkschaft der Polizei (Gdp) geschrieben.

Der Notruf einer Polizistin, voller Frust und Enttäuschung! Da sie Angst um ihre Familie hat, kürzt BILD ihren Nachnamen ab.

Tania K. in ihrem Brief: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben.“

VergrößernPolizisten nehmen kriminelle Migranten fest
Leider trauriger Alltag: Polizisten nehmen kriminelle Migranten fest – oft unter groben Beschimpfungen
Foto: Andreas WegenerBILD

Ihr Beitrag sorgte für so großes Aufsehen, dass eine Podiumsdiskussion vor 450 Kollegen in der Dortmunder Westfalenhalle mit dem NRW-Innenminister veranstaltet wurde.

Dort legte die Beamtin nach und bekam zum Teil Szenenapplaus.

Die Polizistin: „Viele muslimische Bürger akzeptieren Frauen nicht, noch nicht mal in Uniform. Die sagen mir im Einsatz ins Gesicht: Geh weg, du bist eine Frau, du hast nichts zu sagen.“

Dann schildert die junge Beamtin einen Vorfall: Ein Türke, der zuvor den Notruf gewählt hatte, weigerte sich, ihr und einer Kollegin sein Anliegen zu schildern. „Er rief dann auf der Leitstelle an und verlangte männliche Polizisten. Das ließen wir uns natürlich nicht bieten, fuhren erneut hin. Als er uns zum zweiten Mal sah, schrie er uns patzig an.“

Besonders schwierig für die Beamtin: ihre griechische Abstammung.

„Aufgrund meines Aussehens vermuten viele Migranten, ich sei Türkin. Entweder sie würdigen mich deshalb keines Blickes oder sprechen mich als Verräterin an. Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt.“

Sie berichtet auch von täglicher Beleidigung und Aggression. „Man wird bespuckt, geschubst, geschlagen. Da nützt auch die beste Ausstattung nichts.“

bbbDie Gewerkschaft (GdP) der Polizei steht voll hinter der Bochumer Beamtin und fordert ein neues Gesetz (§115), das Angriffe gegen Polizisten mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft.

Arnold Plickert (57), NRW-Chef der GdP zu BILD: „Die Kollegen müssen endlich besser geschützt werden. Viele erstatten gar keine Anzeige mehr, weil sie gemerkt haben, dass es nichts bringt.“

Hier der Artikel aus der Bildzeitung

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