Subventionen ohne Nutzen Warum das grüne Öko-Job-Wunder eine Lüge ist

Es ist immer wieder verwunderlich warum immer nach neuen Windrädern oder sonstigem ökologischen Energie geschriehen wird. Nichts was der Bevölkerung vorab versprochen wurde, ist wirklich eingetreten. Energie wird immer teurer und Arbeitsplätze hat man damit auch nicht schaffen können. Hier ein wirklich guter Bericht der sehr aussagekräftig ist. 

Der hier aufgeführte Artikel ist hier nachzulesen

Energie aus Sonne, Wind und Wasser sollte Millionen von neuen Arbeitsplätzen schaffen. Die schockierende Bilanz nach 15 Jahren Dauer-Subvention: Die Zahl der Jobs sinkt – trotz Milliardenzuschüssen der Stromverbraucher.

Es klang zu schön, um wahr zu sein:Sonne, Mond und Sterne – pardon:Sonne, Wind und Wasser – sollten Deutschland ins Energie-Paradies führen. Statt schmutziger Kohle und angeblich tödlicher Atomkraft werden Windmühlen undSolardächergünstigen, sauberen Strom erzeugen – und außerdem Millionen von neuen Jobs schaffen. So oder so ähnlich versprachen es uns die frisch gekürten rot-grünen Regierungsfantasten im Jahr 1999.

Höchste Zeit für eine Bilanz:Was ist nach 15 Jahren Energiewende geblieben – ausgelöst von Rot-Grün, verschärft durch die Fukushima-geschockteAngela Merkel? Wenig bis gar nichts.

Die teuer subventionierten Erneuerbaren Energien decken gerade einmal ein Viertel unseres Bedarfs, treiben aber dieStrompreisein die Höhe. Neu ist, dass sie nicht einmal die versprochenen neuen Jobs schaffen.

Viele Worte, wenige Jobs

Diese erschütternde Nachricht verbirgt sich in einem staubtrockenen Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums („Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien in Deutschland im Jahr 2013„). Wer die 20 Seiten liest, merkt sofort: Viele Worte für wenig Inhalt, dafür aber immer mehr Milliarden für immer weniger Jobs.

Die Kernbotschaft:Vergangenes Jahr arbeiteten nur noch 363.100 Menschen in diesem Industriebereich – sieben Prozent weniger als noch 2012 (392.500). Das ist nicht einmal ein Prozent unserer insgesamt 42 Millionen Erwerbstätigen.

Ein wesentlicher Grund für diesen Job-Einbruch ist der beispiellose Kollaps der zuvor mit Milliarden gepäppelten deutschen Solarindustrie (Solarworld & Co.).

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„Subventionen vernichten Wohlstand“

Damit waren die staatlichen Zahlungen für die Erneuerbaren Energien wohl nur Geldverschwendung. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner Ifo-Instituts, sagt: „Durch Subventionen für unwirtschaftliche Technologien entsteht kein einziger neuer Arbeitsplatz, vielmehr wird Wohlstand vernichtet. Das prognostizierte grüne Jobwunder war und ist eine Milchmädchenrechnung.“

Doch wir hören schon die Beschwichtiger des ökologisch-industriellen Komplexes: 2013 sei nur ein Ausrutscher gewesen, die goldenen Jahre der Erneuerbaren Energien kämen erst noch. Schön wär’s!

Das glaubt inzwischen nicht einmal mehr die Bundesregierung. Weil sie ab 2014 wenigstens einen kleinen Teil der Ökostrom-Subventionen kürzt, werden die Energiefirmen und die dort Arbeitenden leiden: „Es kann dementsprechend davon ausgegangen werden, dass der inländische Markt in den kommenden Jahren niedriger ausfallen wird als 2013.“ Die Firmen müssten eben „die Erschließung von Exportmärkten“ vorantreiben.

„Wahnsinn, der aus der Steckdose fließt“

Nett formuliert. Doch was, wenn Chinesen und Amerikaner partout keine vergleichsweise teuren deutschen Solar-Produkte kaufen wollen? Dann, so das Bundeswirtschaftsministerium, werde „in diesem und im nächsten Jahr vermutlich weiter ein Rückgang der Beschäftigten im Ausbau der Erneuerbaren Energien zu beobachten sein“.

Im Klartext:Die Zahl der Energie-Jobs wird sinken, obwohl die Ökostrom-Umlage weiter steigt – ein „Wahnsinn, der aus derSteckdosefließt“ (Josef Joffe, Herausgeber der „Zeit“).

Und wir können davon ausgehen, den Öko-Strom auch in den nächsten 15 Jahren noch mit Milliarden subventionieren zu dürfen.

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