Gedachter Qualitätsjournalismus, trägt in Dormagen einen Namen!

In Dormagen hat der Qualitätsjournalismus einen Namen, (ale). Nach dem letzten Artikel auf dieser Seite „Liebe Frau A. Lemke, was soll das bitte?“, bin ich hingegangen und habe Frau (ale) dazu noch einen Brief geschrieben. Da auf diesen Brief bis heute jegliche Resonanz ausgeblieben ist und dieser mit völliger Ignoranz gestraft wird, werde ich diesen Brief hier veröffentlichen.

Ich möchte Sie hiermit darauf aufmerksam machen, was man von solchen Journalisten heute erwarten kann, nämlich nichts. Ich hatte eigentlich gedacht das ich mit dieser Person soweit alles geklärt hatte in einem äußerst nett geführten Telefonat. Leider habe ich mich da geirrt und es ging dieser Person einzig und allein darum die Gegendarstellung zu vermeiden, die Ihr bevorstand. Ich hatte diese zurück genommen weil Sie mir ein wenig leid tat und es ein außerordentlich schlechtes Bild für eine Zeitung ist wenn Sie eine Gegendarstellung veröffentlichen muss. Na was soll es, so eine Art der Berichterstattung weist auf eine große Unglaubwürdigkeit hin, was einer Zeitung auch sehr schaden kann. Ich möchte einfach nur das Sie liebe Leser auch wissen was so hinter den Kulissen passiert und wie mit welcher Ignoranz so etwas behandelt wird

Hier der Brief zum Nachlesen BR23082014_Brief an Frau Lemke

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