Meinungspolizei schlägt wieder zu!

Die doch so gute Meinungspolizei NGZ!

Man sollte eigentlich meinen das wenn eine Gazette einen Artikel schreibt, dass man dazu dann auch seine Meinung im Kommentarbereich Äußern darf. Leider ist das nicht so und das nicht nur auf der großen Bühne, sondern auch in den kleinen Städten und Dörfern auch. Die NGZ geht mal wieder mit gutem Beispiel voran und entmündigt nicht nur den Dormagener Bürger seiner Meinung sondern alle anderen auch.

Auch sollte man den Starreporter aus Dormagen mal dazu befragen ob er es zum jetzigen Zeitpunkt wirklich für sinnvoll hält solch einen Artikel zu schreiben. Wenn dann auch noch die Kommentare nicht nach dem Geschmack der Herausgeber sind, dann wird dem Bürger das Wort genommen indem man den Kommentarbereich einfach schließt. Wie Sie merken lieber Lese-/Innen, interessieren Ihre Kommentare zu solch einem Thema eigentlich gar nicht. Man möchte nichts negatives darüber lesen oder als Kommentar zugänglich machen. Es soll alles so aussehen als wenn alles Friede-Freude-Eierkuchen ist und alle in die Luft springen vor Freude. Es wird nicht der Fall gewesen sein und genau deswegen nimmt man dem Bürger einfach das Wort. Das ist Meinungsbildung auf ganz hohem Niveau. Ich hatte in den letzten Wochen schon einmal darüber berichtet wie man auch mit Leserbriefen umgeht zu einem gängigen Thema. Einen Kommentar konnte man aber retten und den möchte ich hier auch veröffentlichen. So etwas möchten die Verantwortlichen der NGZ nicht lesen, vor allem weil es ja das Bild was diese Gazetten und Medien verbreiten völlig durcheinander würfelt.

Hier der Kommentar zu dem Artikel aus der NGZ vom 12.09.2014 „Moscheeverein darf höheres Minarett bauen“ der noch gerettet werden konnte…

norberti2000

12.09.2014, 06:55 Uhr 0

Wieder einmal geschafft…wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt, geht eben alles. Hätte man nicht einfach ein paar Steinreihen unter der Kuppel weglassen können, da stößt sich dann auch bestimmt keiner den Kopf. Als nächstes kommt dann das der Platz für die ganzen Autos nicht ausreichend sein wird, da wird dann aber bestimmt auch wieder eine schnelle Lösung gefunden. Schade ist nur das es immer wieder die gleichen Mechanismen sind die da angewendet werden um das Ziel zu erreichen. Die Stadt ist ja permanent bereit sich zu bewegen und einzulenken anstatt mal auf bestehende Regeln, Absprachen und Vereinbarungen zu pochen. In Dormagen Straberg, darf man ja auch seinem langjährigen Nachbarn einfach mal eben die Fenster zu bauen um sich eine Erweiterung des eigenen Hauses zu genehmigen. Es ist auch leicht zu übersehen das dort schon immer Fenster gewesen sind. Voraussetzung hier, man sitzt im Apparat der Stadt Dormagen, dann wird die Klage sogar von der Stadt geführt und alles wird auch dort Genehmigungsfähig. Man muss eben nur wissen wie man es anstellt.

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