Moschee im Stadtteil Marxloh Duisburger Türken feiern Erdogan

So sieht die reale Integration aus, gestützt durch unsere Politiker in NRW und nicht nur da. Um das alles zu vertuschen versucht man wirklich alles, Täter mit Migrationshintergrund werden auf ein mal Rechte, die „Grauen Wölfe (Rechtsextreme türkische Nationalisten)“, die nur einen Wolf im Halbmond um den Hals tragen, dass sieht aber schön aus, man könnte aber auch das Hakenkreuz nehmen, was in diesem Fall die gleiche Bedeutung hätte. Das interessiert leider keinen. Die können ganze Hallen mieten, ohne das nur irgendeine SPD und Gewerkschaften geförderte und durch Mitgliedsbeiträg finanzierte Gegendemo statt findet, keine Drohungen gegen die Betreiber der Hallen, nichts dergleichen…Interessant am Ende des Artikels habe ich ein paar sehr sinnige Kommentare dazu gepostet…ich hätte unzählige Kommentare unten anhängen können, aber das habe ich mir erspart. Die wenigen sagen eigentlich alles über das Stimmungsbild in Deutschland aus…vor allem zeigt es auf was unsere doch so gemäßigten Muslime und Moscheevereine, die hier vertreten sind davon halten…Wie man auch feststellen, ist einigen die selbst hier geboren sind bis heute nicht gelungen sich auf unser Grundgesetz wie die gesellschaftliche Ordnung wirklich einzulassen. Das ist eine völlig gescheiterte Integration die hier statt findet.

Marxloh_Moschee

Duisburg-Marxloh. Die Moschee in Duisburg-Marxloh ist die größte bundesweit. Viele Verehrer des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beten dort. Von Henning Rasche und Christoph Reichwein. Quelle hier nachzulesen

Die Moschee hat Lütfi Günay im Rücken. Deswegen kann er auch nicht sehen, was da ein paar Meter über seinem Kopf weht. Vier Flaggen hängen dort oben, akkurat aufgereiht. Ein sanfter Wind bringt die türkische, die europäische und die Ditib-Flagge in Schwung. Nur die deutsche umklammert ihren Mast, als sei sie etwas gehemmt.

Lütfi Günay sieht das dunkle Blau mit den zwölf goldenen Sternen der Europäischen Union am Fahnenmast also nicht. Und die kleine Plakette neben der Eingangstür der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh entgeht ihm auch. „Gebaut mit Fördermitteln der EU“ steht darauf. In dieses Bild hinein sagt Günay, der 50 Jahre alte türkische Staatsangehörige, der in Deutschland geboren wurde: „Was sollen wir Türken in der EU? Wir brauchen sie nicht.“

Moschee in Marxloh gehört zum Ditib-Verband

Gleich beginnt das Freitagsgebet in der größten Moschee Deutschlands. Aus der ganzen Region – ein Reisebus kommt sogar aus Hessen – strömen Muslime nach Marxloh, um zu beten. Dort, im Norden Duisburgs, leben rund 19.800 Menschen, etwa 64 Prozent von ihnen haben einen Migrationshintergrund – die meisten einen türkischen. Was also denken die Menschen hier, an einem Ort, der bei der Eröffnung 2008 als „Wunder von Marxloh“ gefeiert wurde, von der Entwicklung in der Türkei? Vom Putsch und von Massenentlassungen im Staatsdienst, von Ausweisungen und der Todesstrafe?

Die Moschee in Marxloh gehört zum Ditib-Verband, der dem Präsidium für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei zugeordnet ist. Experten vermuten auch eine finanzielle Verbindung zwischen der türkischen Regierung und Ditib. Der Moscheeverband bestreitet das. 7,5 Millionen Euro hat die Moschee gekostet, die Kuppel ist 23 Meter hoch, und das Minarett misst 34 Meter. Das Gelände ist eine Stunde vor dem wichtigsten Gebet der islamischen Woche belebt.

Als die Reporter, die sich telefonisch angekündigt haben, die Moschee betreten, werden sie vom Vorsitzenden der Gemeinde, Necati Mert, hinausgeworfen. Er droht mit „Konsequenzen“, sollte dieser Text erscheinen. Man habe mit der Türkei nichts zu tun. Niemand werde sich äußern.

Auf dem öffentlichen Bürgersteig vor der Moschee äußern sich die Menschen aber doch. Ramazan etwa bleibt stehen und antwortet gerne. „Erdogan ist ein Held“, sagt der 31-Jährige. „Was er nach dem Putschversuch für das türkische Volk getan hat, ist großartig.“ Weil er deutscher Staatsbürger sei, könne er Erdogan und seine AK-Partei nicht wählen. Er würde es aber tun. Ramazan will nach Istanbul fliegen, zu seiner Familie. Angst hat er keine, sagt er, und: „Ich freue mich auf die Türkei.“ Sollte die dortige Regierung die Todesstrafe einführen, hätte Ramazan nichts dagegen. Er fände es aber auch okay, sagt er, wenn die Putschisten in so kleine Kammern gesperrt würden, dass sie sich selbst vor Beklemmung mit dem Bettlaken erhängten.

Sorge vor einer Eskalation der Gewalt auch in NRW

Die Todesstrafe. Der ältere Bruder von Lütfi Günay sagt: „Ich bin auch dafür. Die Gefahr ist nur, dass dann Unschuldige sterben.“ Aber das wäre dann so. Zum „Schutz der Demokratie“ sollten die „Putschisten aufgehängt werden“, sagt er. Er sei immer ein Befürworter der EU gewesen, aber jetzt, da man der Türkei mit dem Ende der Beitrittsverhandlungen drohe, sei das vorbei. Er hätte sich Unterstützung aus Brüssel gewünscht. Im Vorbeigehen ruft ein älterer Mann: „Menschenrechte nur für Regierungsanhänger.“

Sind das Anzeichen eines gelungenen Duisburger Integrationsprozesses, wie der frühere CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland 2008 zur Eröffnung der Moschee sagte?

Ibrahim Yetim, SPD-Landtagsabgeordneter für Moers und Neukirchen-Vluyn, sagt im Gespräch mit der Redaktion: „Wir müssen uns fragen, was wir in den vergangenen Jahren in der Integration falsch gemacht haben.“ Er sei verwundert, dass Ditib die Chance nicht nutze, zur Deeskalation beizutragen. Ganz aktuell sorge er sich davor, dass auch in Nordrhein-Westfalen die Gewalt zwischen Erdogan-Befürwortern und Erdogan-Gegnern eskalieren könne. „Ich befürchte wirklich Schlimmes“, sagt Yetim. „Hier gibt es die gleichen Bevölkerungsgruppen wie in der Türkei, und bei der Menge an Menschen dürfte es sehr schwer sein, das unter Kontrolle zu bekommen.“

Viele sehen in Erdogan den Schutzpatron der Demokratie

In der Türkei hat Erdogan Rückhalt. Hasnain Kazim, Korrespondent des „Spiegel“, der das Land verlassen musste, sagt: „Ein großer Anteil der Bevölkerung findet es gut, was Erdogan macht.“ Zumindest für den Teil der Duisburger Bevölkerung mit türkischen Wurzeln, den man in Marxloh trifft, gilt das auch. Viele finden es furchtbar, dass die Armee auf das eigene Volk geschossen hätte. Sie sehen in Erdogan den Schutzpatron der Demokratie.

So wie auch Kadir Basaran. Der 46-Jährige hat AKP gewählt und sagt: „Das Volk hat sich auf der Straße gegen die Panzer gestellt.“ Und wer Panzer gegen das eigene Volk richte, der gehöre bestraft. „Die Todesstrafe wird oft falsch verstanden, aber sie kann gerecht sein“, sagt Basaran. Sie diene der Abschreckung, findet der Türke, der in Deutschland geboren wurde. Um die demokratischen Strukturen in seinem Heimatland sorgt er sich nicht: „Man muss nur die Bedingungen verschärfen.“

KOMMENTARE:

Outsider74

Freunde, ich weiss nicht was ihr wollt. Wir brauchen noch viel mehr Einwanderung ca. 2 Mio. pro Jahr laut den Grünen. Da es, wie man ja nun sieht, ausschließlich Ärzte und Ingenieure mit Ihren Familien sind, ist das doch eine wuderbare Sache und eine Bereicherung für unsere untergehende Kultur.

Die Stimmung ist jetzt schon bombig und es wird bestimmt noch besser. Aufgefallen ist mir, wie harmonisch es seit Jahren in Ortsteilen wie Marloh in Duisburg oder Neukölln in Berlin zugeht. Man lebt Hand in Hand und ganze Straßenzüge werden friedlich untereinader aufgeteilt.

Tolle Wirtschaftszweige wie Prostitution, Drogen- und Waffenhandel sind entstanden und in der Hand sympahischer junger Männer, die sich ab und an auch als sog. Loverboys betätigen um unsere Töchter einer sinnvolle Betätigung im horizontalen Gewerbe zuzuführen.

Diesen netten Typen begegnet man auch ab und an im Schwimmbad wo man tolerierend und wohlwollen im Beisein seiner 4 jährigen Tochter zur Kenntnis nimmt, dass man als Deutscher aufs überlste beschimft wird und unsere deutschen Frauen und Töchter als Schl…. Hur… etc. beschimpft werden. Das ist echt fein und hat bestimmt mit der toleranten und dem Menschen zugewandten Auslegung dieser Relgion zu tun.

Auch finden wir toll das überall staatl. subventionierte Moschees (incl. importierten Hass Imane) gebaut werden. Dort treffen sich dann alle friedliebenden Mitbürger mit entsprechenden Migrationshintergrund und erklären uns wie unsinnig es ist in der EU incl. deren Werte & Demokratie zu leben die man ja sowiese

insgeheim ablehnt.

Viel lieber lebt man seit Jahrzehnten in Parallelgesellschaften (siehe Duisburg Marloh, Ddorf-Oberbilk, Berlin-Neukölln etc. etc. etc.).

Wie ist das eigentlich mit den Spanieren, Italienern, Chinesen Portugiesen etc.

Man hört von denen medial so wenig. Die haben aber bestimmt nur die falsche Religionszugehörigket, deswegen.

Etwas möchte ich am Schluss aber noch anmerken:

Das von mir Beschriebene hat gar nichts mit dem Islam zu tun und sind, wenn überhaupt, absolute Ausnahmen. Mind. 5% haben sich gut integriert.

Deutschland 2016.

Konstabler 41

@klaus lueckerath

Ich gebe Ihnen in Ihren beiden Beiträgen absolut recht, meine volle Zustimmung!

Es geht mir auch nicht in den Kopf,daß diese hier lebenden Türken diesem Anti-Demokraten und Diktator Erdogan von deutschem Boden noch zujubeln und für ihn und seine unglaubliche , menschenverachtende Politik noch demonstrieren.

Irgendetwas haben diese Leute, die schliesslich hier in einer wirklichen Demokratie leben, nicht verstanden oder sind gar verblendet durch diesen „Heilsbringer“, der ganz sicher nichts Gutes im Schilde führt.

Und dann schreiben Sie: „Noch können wir gegensteuern“, da frage ich aber wie?

Leider, man muss wirklich sagen leider gibt es dieses Demonstration auf deutschem Boden wirklich.

Aber….es müsste und sollte hier auch Einschränkungen geben. Und da sind alle deutschen Politiker gefragt, wann sie dieses Recht der Demonstration einschränken und in besonders schwerem Fall auch verbieten sollen und dürfen.

Aber diese Forderungen von Ihnen, von mir und sicher von der Mehrheit des deutschen Volkes sind leider ungehört und landen in irgendwelchen Schubladen.

Und wir dürfen weiterhin diesen absolut nicht gerechtfertigten Demonstrationen tatenlos zusehen. Bis es irgendwann mal so richtig kracht, aber dann sind wie immer „andere“ schuld an dieser Misère!!

HUNOLD

Herr Lütfi Günay, was wollen Sie in der EU, bzw. der BRD? Sie sagen „Wir Türken“: was haben Sie in 50 Jahren Deutschland nicht begriffen?

Sie beten in einer Moschee, die durch die Plakette „Gebaut mit Fördermitteln der EU“ anzeigt, dass Sie und Ihre Gemeinde europäische Gelder gern angenommen haben.

„Ihr Satz „Was sollen wir Türken in der EU? Wir brauchen sie nicht“, läßt mich fragen: Sie leben in der BRD, bzw. der EU – warum eigentlich?

Die hier lebenden Türken haben es offensichtlich nicht begriffen, dass sie beim dem angeblichen PUTSCH die Gelackmeierten sind. Alles vorher genau von ERDOGAN geplant und mit vorbereiteten Namenslisten ausgeführt. Wer hier glaubt das es nicht geplant war, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!

FRAGE: Wie dämlich muss man sein, um diese Zusammenhänge nicht zu begreifen?

Ein Gedanke zu „Moschee im Stadtteil Marxloh Duisburger Türken feiern Erdogan

  • 1. August 2016 um 15:00
    Permalink

    Damit die EU nicht an der Flüchtlingskrise zerbricht und die Reisefreiheit im Schengenraum weiterlebt, gibt es nur einen Ausweg: eine gemeinsame europäische Antwort auf die Flüchtlingskrise. Mit einem wirksamen Schutz der europäischen Außengrenzen. Mit einer gerechteren Verteilung von Flüchtlingen und der Option, dass die unwilligen Länder sich anfangs freikaufen können. Und mit mehr europäischem Engagement in Syrien und an anderen Krisenorten.

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