»Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration«

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung

Julia Schramm hat sich in ihrem jüngsten Video einmal mehr zu ihrer individuellen Haltung zu Deutschland geäußert. Aus ihrer Sicht kann eine Rückkehr zu den Nationalstaaten »nicht die Lösung sein« und dieser politische Kampf müsse dringend geführt werden.

Screenshot Youtube
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Julia Schramm schrieb im Zusammenhang mit der Bombardierung Dresdens in ihrem Twitter-Account:
»Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei« respektive »Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland«. Beide Tweets sind vom 17. Feburar 2014 und unter den Hashtags #bombergate #twitterdemo zu finden.

Heute ist sie als Redakteurin für die Amadeu Antonio Stiftung damit beschäftigt, im Internet Beiträge zu finden, die als »Hatespeech« nach von ihr selbst erstellten Kriterien definiert werden und diese dann pflichteifrigst dem Bundesjustizminister Maas (SPD) zu melden. Unter anderem wird diese Stiftung, deren Vorsitzende Anetta Kahane ist, vom Bundesfamilienministerium (Schwesig, SPD) finanziert.

Anetta Kahane (Deckname IM Victoria) kann auf eine langjährige und »erfolgreiche« Tätigkeit als »IM des MfS« (Informeller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR) zurückblicken. Von ihrer 800 Seiten umfassende Stasi-Akte hat die BStU (umgangssprachlich Bundesbehörde für Stasi-Unterlagen) mehr als 400 Seiten veröffentlicht.

Seit einiger Zeit ist die ehemalige Piratin und nun bei der SED-Nachfolgeorganisation beheimatete Julia Schramm zur Reinhaltung des Internets verantwortlich. Sie ist definitiv als Fachkraft für in sozialen Netzwerken publizierten Hass zu bezeichnen. Beispiele dafür gibt es reichlich.

Im November 2013 fielen ihr zum Thema »Deutschland« folgende Sätze ein:
»Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.«

Auch Politiker werden von Julia Schramm nicht verschont. So schreibt sie im November 2015 über Frank Henkel:
»Henkel ist nicht nur ein Fascho, sondern strategisch auch noch unfähig.«

Und Richtung Frank-Walter Steinmeier heißt es in einer Entgegnung von ihr:
»Nennen Sie mich hysterisch, weil ich Steinmeier für seinen nationalistischen Dreck anspucken will, nenne ich Sie ein Arschloch, Herr Kister.«

Auf ähnlichem Niveau bekommt dann auch die Presse einen Tweet zu lesen:
»Grottenschlechter Artikel von SpOn (Spiegel online) über die Piraten. Keine einzige Frau gefragt mal wieder. Wichser.«

Eine Sammlung der »Best-of-Julia-Schramm-Sprüche« gibt es bei »politplatschquatsch.com«.

Ihre aktuelle Einstellung zu Deutschland erfahren Sie im jüngst veröffentlichten Video hier:

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