So sieht für unsere Politiker, gelungen Integration aus…

Müllkippe Marxloh: Zukunftsweisend?

So sieht für unsere Gutmenschenpolitiker eine gelungene Integration aus. Das wird uns als Integrtion verkauft. In dem Bericht ist allerdings nun die EU schuld, nicht usnere Politiker. Das ist ein klassisches reales Beispiel dafür, dass die Integration in Deutschland nur ein Märchen der Politiker ist, dass Sie immer wieder rauf- und runter beten. In dem Bericht sieht man dann mal einen Migranten der sich wirklich integriert hat. Leider im falschen Land…der Zerfall ist nach dem Bau der Moschee erst richtig ins Laufen gekommen, wie schrieb man in Dormagen, „Sie bietet ein neues Entre der Stadt…“ Vielleicht sollten sich unsere Reporter mal auf den Weg nach Marxloh machen um auch mal in der Realität anzukommen

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Multikriminalität, Müll, Dreck, Gestank – Duisburg Marxloh kann man als uneingeschränkt verloren an den Mutikultiwahn ansehen. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Deutschland sich, dank der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik wandelt. Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, ziehen weg und mit ihnen die letzten Bestrebungen diese verheerende Entwicklung noch umzukehren. Sogar hier geborene und integrierte Ausländer wollen nur noch eines: weg aus Marxloh. Denn es sind nicht mehr nur einzelne Hot-Spots, die gefährlich oder heruntergekommen sind. Ganze Straßenzüge versinken im Müll der zugezogenen Zigeuner. Schimmel, Verfall, Ratten und dazu Lärm, Gestank und Gewalt. Marxloh ein deutsches Township. Quelle hier nachzulesen.

Schon lange verkommt der Stadtteil, die Geschäfte fest in türkischer Hand, die Sprache kaum noch Deutsch, das Gesetz nur eine Möglichkeit, nicht zwingend. Den endgültigen Todesstoß aber versetze ihm die EU, mit der im Januar 2014 beschlossenen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Seither strömen die Zigeuner in Massen nach Deutschland und mit ihnen ihr Lebensstil.

Die Kontrolle im Stadtteil haben im Prinzip drei libanesische Clans, die unseren Rechtsstaat für nicht mehr als einen Vorschlag halten. Recht und Gesetz gelten für sie nicht, sie führen Krieg untereinander aber vor allem gegen unsere Gesellschaft. Die Behörden scheinen längst kapituliert zu haben. Drogen, Menschenhandel, Raub und Erpressung ist ihr Geschäft.

Die Zigeuner sorgen dann für den Rest. Als das sogenannte „Fahrende Volk“ noch umherzog hatte eine Gesellschaft zumindest die Chance hinter ihm aufzuräumen. Jetzt ziehen sie bestenfalls noch von einem komplett durch Unrat zerstörten Gebäude in ein anderes, bis dieses auch unbewohnbar ist. Die Behörden fühlen sich dabei aber nicht einmal für die Rattenplage, die über kurz oder lang auch für Krankheiten und Seuchen sorgen wird, zuständig. Für die Stadt haben sich die Besitzer, oder die Bewohner der Immobilien selbst um die Viecher zu kümmern. Auch gegen die mehr als 80 wilden Müllkippen im Stadtteil fühlt sich niemand wirklich zuständig. Schließlich entsteht ja für jede aufgeräumte sofort mindestens wieder eine neue, irgendwo in einem Hinterhof oder auch mitten auf einer Straßenkreuzung.

Vor rund einem Jahr kam die Kanzlerin in Marxloh vorbei, man hatte ihr auch (wohl wie regimebefohlen) adrett gekleidete und gut frisierte Bürger an den Straßenrand gestellt, die mit ihr fröhlich in die Kamera lächeln durften. Die Zigeuner wurden derweil zu einem Volksfest gekarrt und die sonst eher verhaltene Straßenreinigung hatte davor tagelang aufgeräumt. Ein Potemkinsches Dorf zur Volksverblödung, unterstützt durch die Medien. Sie grinste, schüttelte Hände sprach ein paar hohle Worte und rauschte wieder ab.

merkel_marxlohMarxloh versinkt weiter im Dreck. Wer dort eine Immobilie hat sitzt, auch wenn er sie ordentlich instand hält, auf einem Loch ohne Boden, denn sie verliert stetig an Wert. Aber die meisten lassen ihre Häuser ohnehin verkommen, Mieter haben sie dennoch, deren Wohnkosten werden schließlich über das Jobcenter vom Steuerzahler beglichen, der ja sowieso das ganze Dasein der Zigeunerbanden finanziert.

Eine Umkehr dieser Zustände ist nicht zu erwarten. Im Gegenteil, viel wahrscheinlicher ist es, dass schon bald viele Städte Deutschlands dem Beispiel Duisburg-Marxloh folgen und so oder ähnlich aussehen werden. Ob es nun Zigeuner und ihre Müllfolklore, Afrikaner und die Drogenfacharbeit oder moslemische Macheteningenieure sind macht kaum noch einen Unterschied. Deutschland verkommt zu einem Einwanderungsslum.

Hier eine Spiegel-TV-Reportage zum Thema Marxloh: Es wundert einen schon das man diesen Bericht überhaupt im öffentlichen Fernsehen zu sehen bekam…

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